Man nehme:
- 1 Hokkaidokürbis und schneide diesen in grobe Würfel (das Aushöhlen geht ja noch, aber beim Zerkleinern komme ich mir immer vor wie ein Metzger - lohnt sich aber. Manche rösten den Kürbis vorher auch noch im Ofen an, aber da bin ich zu ungeduldig für ;))
- 1 Karotte (auch würfeln)
- 1 gekochte Kartoffel (in Scheiben schneiden)
- 2 Schalotten (auch halbwegs klein schneiden)
- Knoblauch nach Gusto
- 2–3 Stangen Staudensellerie (wer hätte es gedacht, auch nach belieben zerkleinert)
- optional etwas Ingwer
- Eine Flocke Butter
- Falls noch ein halber Apfel oder so weg muss, kann man auch mit reinschnippeln
- 1 kleinen Becher Crème fraîche
- 750 ml Gemüsebrühe
- Salz, Pfeffer, Muskatnuss
- optional frische Kräuter nach Wahl (Petersilie, Thymian, Schnittlauch etc.)
- optional einen Klecks Tomatenmark
- auch optional, aber fast schon zwingend. Etwas Schärfe, z.B. mit Chiliflocken. Halt nicht übertreiben.
So, nach der Schnippelei wird es einfach:
Butter und Schalotten zwei Minuten in einem großen Topf anschwitzen, dann Knobi dazu und nochmal zwei Minuten im Topf lassen. Danach dann alles geschnippelte (und das optionale Tomatenmark) dazu geben und ein paar Minuten mit anrösten lassen. Dann darf auch die Gemüsebrühe in den Topf, wo das Ganze ca. 20-25 Minuten köchelt. Bevor der Pürierstab zum Einsatz kommt, die Crème fraîche und Gewürze/Kräuter mit dazu geben.
Falls die Suppe zu dick geraten sollte, einfach mit weiterer Gemüsebrühe verdünnen, wobei ich die dickflüssig eigentlich ganz lecker finde
Vor dem Servieren bietet sich als Topping etwas Kürbiskernöl an. Wer Muse hat, kann auch noch gezimtzuckerte (gibt es das Wort?) Brotwürfel dazu machen. Oder als einfache Variante eine Hand voll Kürbiskerne nehmen.
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